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Für Soldatinnen & Soldaten der Bundeswehr

Versicherungen für Soldatinnen und Soldaten

Im Dienst sind Sie über die truppenärztliche Versorgung abgesichert — Ihre Angehörigen aber laufen über die Beihilfe, und zum Dienstzeitende brauchen Sie eine eigene Krankenversicherung. Wer Anwartschaft, Angehörigen-PKV und Dienstunfähigkeit früh regelt, geht den Übergang ins zivile Leben entspannt an.

Was für Soldaten zählt

Drei Themen, an die im Dienstalltag kaum jemand denkt

Der kritische Moment

Dienstzeitende: Wenn die truppenärztliche Versorgung endet

Solange Sie dienen, ist Ihre eigene medizinische Versorgung geregelt. Endet die Dienstzeit — bei Soldaten auf Zeit oft nach wenigen Jahren —, brauchen Sie von einem Tag auf den anderen eine eigene Krankenversicherung. Genau hier entstehen die teuersten Fehler:

  • Rechtzeitig planen: Wer die Anschlussversicherung erst kurz vor Dienstzeitende sucht, hat kaum Spielraum bei Konditionen und Gesundheitsprüfung.
  • Anwartschaft nutzen: Sie friert das heutige Eintrittsalter und den Gesundheitszustand ein — für eine spätere PKV zu günstigen Bedingungen.
  • Angehörige nicht vergessen: Für beihilfeberechtigte Familienangehörige lohnt sich schon heute die passende Restkostenversicherung.
  • Anonyme Voranfrage: Vor jedem Antrag klären wir anonym, wer Sie zu welchen Konditionen annimmt — ohne Spuren in zentralen Systemen.
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Beihilfefür Ehepartner und Kinder — mit passender PKV ergänzen.
SaZSoldaten auf Zeit: Anschlussschutz früh sichern, bevor die Dienstzeit endet.
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Häufige Fragen

Soldaten-Versicherungen — kurz beantwortet

Brauchen Soldaten im aktiven Dienst eine Krankenversicherung?
Für sich selbst in der Regel nicht: Soldaten erhalten während der Dienstzeit die unentgeltliche truppenärztliche Versorgung. Anders bei den Angehörigen: Ehepartner und Kinder sind beihilfeberechtigt und benötigen eine ergänzende private Krankenversicherung für den nicht durch die Beihilfe gedeckten Anteil.
Was passiert zum Dienstzeitende bei Soldaten auf Zeit (SaZ)?
Mit dem Ende der Dienstzeit endet die truppenärztliche Versorgung. Sie brauchen dann eine eigene Krankenversicherung — gesetzlich oder privat. Wer die spätere PKV frühzeitig über eine Anwartschaft vorbereitet, sichert sich das junge Eintrittsalter und den heutigen Gesundheitszustand und vermeidet Zuschläge oder Ablehnungen.
Wie sichere ich das Dienstunfähigkeitsrisiko als Soldat ab?
Für Folgen einer Wehrdienstbeschädigung gibt es staatliche Versorgungsleistungen, die aber oft nicht ausreichen. Eine private Absicherung des Dienst- bzw. Berufsunfähigkeitsrisikos mit auf Soldaten zugeschnittenen Bedingungen schließt diese Lücke — gerade für Soldaten auf Zeit mit noch offener ziviler Laufbahn.
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