Grundbetrag, Familienzuschlag, Zulagen — und was nach Steuer und PKV-Anwärtertarif am Monatsende wirklich übrig bleibt. Stell Deine Laufbahn ein, das Ergebnis erscheint sofort.
Der Rechner arbeitet mit den gerundeten Werten der Bundesbesoldung ab 01.05.2026 — als ehrliche Orientierung, nicht als Gehaltsabrechnung.
Der Anwärtergrundbetrag hängt vom Eingangsamt ab — beim Bund 1.560,06 € (mittlerer Dienst), 1.846,85 € (gehobener Dienst) und 2.778,48 € (höherer Dienst). In den Ländern liegt er im mittleren Dienst zwischen 1.436,38 € und 1.588,41 €; alle Werte stehen unter Anwärterbezüge nach Bundesland.
Familienzuschlag (Bund, ab 05/2026): verheiratet ca. +181 €, je Kind ca. +155 €. Im Vollzugsdienst kommt die Polizei-/Feuerwehrzulage mit ca. +150 € hinzu.
Lohnsteuer fällt im mittleren Dienst kaum an, im höheren Dienst spürbar (grobe Schätzung, Steuerklasse I). Sozialabgaben zahlst Du als Anwärter nicht — dafür Deinen PKV-Anwärterbeitrag.
Brutto minus geschätzter Steuer minus PKV-Beitrag = das Geld, mit dem Du im Vorbereitungsdienst tatsächlich planen kannst.
Der Vorbereitungsdienst ist finanziell überschaubar — aber versicherungstechnisch ist er die wertvollste Phase Deiner gesamten Laufbahn. Zwei Weichen solltest Du sofort stellen:
Selbst mit Anwärterbezügen bleiben PKV und DU-Schutz bezahlbar — wenn die Tarife stimmen. Wir zeigen Dir, welche das sind — an keine Gesellschaft gebunden und kostenfrei.
Beamten-Check starten →Der Rechner arbeitet mit den Werten Deines Landes. Auf der Länderseite siehst Du alle Stufen, die zuständige Bezügestelle und die amtliche Rechtsgrundlage. Die Spanne im mittleren Dienst reicht 2026 von 1.436,38 € in Hessen bis 1.588,41 € in Sachsen.
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