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Psychotherapie vor der Verbeamtung: Wie habt Ihr Amtsarzt und PKV gelöst?

Gestartet von Ramon Heinze am 15.10.2026 · 0 Antworten

  1. Ramon Heinze Beamtenstarter-Team Frage

    Eine abgeschlossene Psychotherapie ist einer der häufigsten Gründe für Unsicherheit vor der Verbeamtung. Dabei geht es um zwei Prüfungen, die nichts miteinander zu tun haben:

    Der Amtsarzt prüft Deine gesundheitliche Eignung für den Dienst. Seit 2013 ist der Maßstab eine Prognose: Abgelehnt werden darf nur, wenn überwiegend wahrscheinlich ist, dass Du vor Erreichen der Altersgrenze dienstunfähig wirst (Bundesverwaltungsgericht, 2 C 12.11).

    Die private Krankenversicherung fragt im Antrag nach psychotherapeutischen Behandlungen — je nach Gesellschaft für die letzten fünf oder zehn Jahre, einzelne auch länger. Verschweigen ist keine Option. Sinnvoll ist eine anonyme Risikovoranfrage und, wenn Du frisch verbeamtet bist, die Öffnungsaktion als Sicherheitsnetz.

    Wie lief es bei Euch? Was hat der Amtsarzt gefragt, und habt Ihr Unterlagen mitgenommen? Bitte ohne Klarnamen und ohne Details, die Dich erkennbar machen.

    Ausführlich: https://www.beamten-starter.de/pkv-beamte-psychotherapie.html

    Allgemeine Information, keine individuelle Beratung. Ramon Heinze ist Berater der NWF Finanz Consulting GmbH & Co. KG (Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO, Vermittlerregister-Nr. D-I7JC-V5I4O-99). Für Deine Situation: kostenloser Beamten-Check.

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