Die meisten Anträge scheitern nicht an der Diagnose, sondern an einer schlecht vorbereiteten Antwort. Hier siehst Du zuerst, wie die anonyme Voranfrage abläuft — und dann im Fragen-Explorer die echten Fragen: die 12 Basisfragen aus dem Antrag und 19 Ergänzungsbögen, wie sie bei einer Vorerkrankung dazukommen.
Der Unterschied zum normalen Antrag ist nur einer — aber es ist der wichtigste: Bis zum letzten Schritt weiß keine Gesellschaft, wer Du bist.
Du erzählst, was in den letzten Jahren war. Wir klären, was überhaupt anzeigepflichtig ist — und was nicht.
Wir formulieren den Sachverhalt medizinisch sauber und schicken ihn ohne Name, Geburtsdatum und Adresse an mehrere Versicherer.
Zurück kommt je Gesellschaft ein Votum: normale Annahme, Zuschlag in Prozent, Leistungsausschluss oder Ablehnung. Dauer meist ein bis drei Wochen.
Wir legen die Voten nebeneinander. Die Spanne zwischen den Gesellschaften ist oft größer als der Beitragsunterschied.
Erst jetzt entsteht ein Antrag mit Deinem Namen — und zwar nur dort, wo das Ergebnis stimmt.
Die Gesundheitsprüfung ist kein Verhör, sondern eine Rechtskonstruktion. Wer sie versteht, beantwortet sie ruhiger — und richtiger.
Anzeigepflichtig ist nur, wonach der Versicherer in Textform ausdrücklich fragt (§ 19 Abs. 1 VVG). Was nicht gefragt wird, musst Du nicht von Dir aus melden. Was gefragt wird, musst Du dafür vollständig beantworten — auch das, was Dir harmlos vorkommt. „Angeraten oder beabsichtigt“ heißt: Auch die geplante Behandlung gehört hinein.
Dieselbe Behandlung kann bei der einen Gesellschaft anzugeben sein und bei der anderen nicht — weil die eine drei Jahre zurückfragt und die andere zehn. Genau deshalb lohnt sich die Voranfrage bei mehreren Häusern: Manchmal liegt Deine Behandlung bei einem Versicherer schon außerhalb des Fensters.
Fehlt eine Angabe, kann der Versicherer zurücktreten, kündigen oder den Vertrag rückwirkend anpassen (§ 19 VVG). Diese Rechte erlöschen grundsätzlich nach fünf Jahren, bei vorsätzlicher oder arglistiger Verletzung erst nach zehn (§ 21 Abs. 3 VVG). Im schlimmsten Fall steht das erst fest, wenn Du die Leistung brauchst.
Diese Fragen stehen in jedem Antrag auf eine private Krankenvollversicherung — unabhängig davon, ob Du kerngesund bist. Die farbige Marke zeigt, wie weit üblicherweise zurückgefragt wird.
Körpergröße und Gewichtimmer
Aus beidem berechnet der Versicherer den Body-Mass-Index. Deutliches Über- oder Untergewicht kann für sich genommen einen Zuschlag auslösen.
Bestanden in den letzten Jahren oder bestehen zurzeit Krankheiten, chronische Leiden, Beschwerden, Unfallfolgen, Körperimplantate, Prothesen oder Störungen organischer, körperlicher oder geistiger Art — auch wenn sie nicht behandelt wurden? Besteht Demenz oder Pflegebedürftigkeit?3 Jahre
Die weiteste Frage im ganzen Antrag: Sie greift auch ohne Arztbesuch. Einzelne Gesellschaften fragen hier 10 Jahre zurück, teils zusätzlich nach Hilfsmitteln oder nach Erkrankungen des Gehirns und des Nervensystems.
Fanden ambulante Untersuchungen, Beratungen, Operationen, medizinische Kontroll- und Nachsorgeuntersuchungen oder Behandlungen durch Ärzte oder andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen statt — oder sind solche angeraten oder beabsichtigt?3 Jahre
Gemeint ist wirklich jeder Arztkontakt, auch die Vorsorge und der Check beim Hautarzt. Ein Teil der Gesellschaften fragt 5 Jahre zurück, ambulante Operationen häufig ebenfalls 5 Jahre.
Fanden stationäre Untersuchungen, Operationen, Behandlungen oder Kurmaßnahmen in einem Krankenhaus, Lazarett, Sanatorium oder einer Heilanstalt statt — oder sind solche angeraten oder beabsichtigt?5 Jahre
Einzelne Gesellschaften gehen hier auf 6 oder sogar 10 Jahre zurück. Auch eine ambulant geplante, aber stationär durchgeführte Maßnahme zählt.
Fanden psychologische, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlungen, Untersuchungen oder Beratungen statt — einschließlich Suchtbehandlungen — oder sind solche angeraten oder beabsichtigt?5 Jahre
Die Frage mit der größten Spannweite: Sie reicht bei vielen Gesellschaften 10 Jahre zurück, bei einzelnen sogar 8 bis 10 Jahre auch für reine Beratungsgespräche. Schon probatorische Sitzungen sind anzugeben.
Besteht eine Fehlsichtigkeit? Wenn ja, wie viele Dioptrien links und rechts?aktuell
Wird nicht von allen Gesellschaften gefragt. Ab etwa 5 bis 6 Dioptrien kann ein Zuschlag entstehen, weil das Risiko für Netzhauterkrankungen steigt.
Besteht eine Sterilität oder Infertilität, oder wurden Beratungen und Untersuchungen wegen eines unerfüllten Kinderwunsches durchgeführt?5 Jahre
Bei einem Teil der Gesellschaften ohne zeitliche Begrenzung, bei anderen nur 3 Jahre — und einige verzichten ganz auf die Frage.
Besteht eine anerkannte Behinderung? Dazu zählen auch anerkannte Minderungen der Erwerbsfähigkeit (auch bei Kindern), Arbeitsverletzungen, Berufsleiden, Kriegs- oder Wehrdienstbeschädigungen, Pflegebedürftigkeit und sonstige Schädigungsfolgen.unbegrenzt
Bei „ja“ verlangen die Gesellschaften eine Kopie des Anerkennungsbescheides mit dem Wortlaut der Schädigungsfolge. Einzelne fragen zusätzlich nach einer Rente oder Pension aus gesundheitlichen Gründen.
Wurden oder werden wiederholt oder regelmäßig Arzneimittel, Beruhigungsmittel, Drogen oder annähernd täglich Alkohol eingenommen — oder bestand jemals eine Abhängigkeit? Wenn ja: welche und aufgrund welcher Diagnose?3 Jahre
Die Rückschau reicht je nach Gesellschaft von 3 über 5 und 10 Jahre bis zu „zeitlich unbegrenzt“. Die Frage nach einer Abhängigkeit ist bei einzelnen Gesellschaften ganz gestrichen.
Wurde jemals eine HIV-Infektion festgestellt oder ist ein HIV-Test angeraten oder noch offen?unbegrenzt
Diese Frage kennt keine zeitliche Begrenzung. Gefragt ist auch der noch nicht ausgewertete Test.
Wurdest Du wegen einer bösartigen Tumorerkrankung behandelt?5 Jahre
Ein Teil der Gesellschaften fragt hier 5 Jahre, andere 10 Jahre — und einzelne beziehen ausdrücklich auch gutartige Tumore ein.
Zähne: Wie viele Zähne fehlen — außer Weisheitszähnen und vollständigem Lückenschluss — und sind noch nicht dauerhaft ersetzt? Fanden zahnärztliche, kieferorthopädische oder parodontale Maßnahmen statt oder sind solche angeraten? Wird eine Aufbissschiene getragen? Besteht eine Zahnbetterkrankung oder eine Zahnfehlstellung? Wie viele Zähne wurden ersetzt oder überkront und wann?3 Jahre
Der aufwendigste Fragenblock überhaupt: Manche Gesellschaften zählen nur Zahnersatz, der jünger als 5, 6 oder 10 Jahre ist, andere unterscheiden herausnehmbaren und festsitzenden Ersatz oder verlangen zusätzlich das Datum der letzten Untersuchung samt Befund.
Wird eine Basisfrage mit „ja“ beantwortet, wandert die Diagnose in eine Tabelle mit ergänzenden Angaben. Was dort steht, entscheidet über Annahme, Zuschlag oder Ausschluss — nicht die Diagnose an sich.
| Spalte im Antrag | Was dort hineingehört |
|---|---|
| Zu Nr. | Auf welche Antragsfrage bezieht sich die Angabe? |
| Diagnose | Die ärztliche Bezeichnung — nicht „Rückenschmerzen“, sondern der Befund. |
| Behandlung von/bis | Monat und Jahr, erste und letzte Behandlung. |
| Welche Behandlung? | Medikamente, Physiotherapie, Operation, Gespräche. |
| Medikation | Präparat und Dosierung, auch abgesetzte. |
| Behandlungsfrei? | Wenn ja: seit wann keine Behandlung mehr. |
| Beschwerdefrei? | Wenn ja: seit wann keine Beschwerden mehr. |
Wähle die Bereiche aus, in denen Du in den letzten Jahren beim Arzt warst. Der Explorer baut Dir daraus den passenden Fragebogen — und am Ende eine Vorbereitung, die Du ausdrucken oder ins Gespräch mitnehmen kannst.
Mehrfachauswahl. Du kannst jederzeit etwas dazunehmen oder abwählen.
Deine Angaben bleiben bei Dir. Dieses Werkzeug läuft vollständig in Deinem Browser: Es sendet nichts an uns, speichert nichts auf einem Server und legt auch auf Deinem Gerät nichts ab — weder Cookie noch lokaler Speicher. Schließt Du die Seite, sind die Eingaben weg. Mitnehmen kannst Du sie über „Drucken“ oder die Zwischenablage. Gesundheitsdaten gehören ins vertrauliche Gespräch, nicht in ein Webformular.
Noch keine Angaben notiert.
Diese Übersicht wurde nicht gespeichert und nicht übertragen. Sie ist eine Gedächtnisstütze für das Gespräch und kein Antrag. Verbindlich sind allein die Fragen in dem Antragsformular, das Du unterschreibst. Mehr zum Umgang mit Deinen Daten in unserer Datenschutzerklärung.
Hier stehen dieselben Fragen noch einmal zum Durchlesen — ohne Eingabefelder. Der Fragen-Explorer oben liest seine Fragen genau aus dieser Liste, sie können also nicht auseinanderlaufen.
Der wohl häufigste Ergänzungsbogen überhaupt. Entscheidend ist, ob die Beschwerden saisonal oder ganzjährig auftreten, ob eine Desensibilisierung lief und ob Asthma dazukommt — das ist der Punkt, an dem aus einer Bagatelle ein Zuschlag werden kann.
Wortlaut aus einem Ergänzungsbogen zur Risikovoranfrage, 14 Fragen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Tinnitus und Hörsturz sind bei Lehrkräften und im Vollzugsdienst häufig. Versicherer schauen vor allem darauf, ob das Hörvermögen stabil geblieben ist und ob noch Beschwerden bestehen.
Wortlaut aus einem Ergänzungsbogen zur Risikovoranfrage, 15 Fragen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Eine Brille allein ist kein Problem. Kritisch wird es bei hohen Dioptrienwerten, erhöhtem Augeninnendruck und Netzhautbefunden — und bei geplanten Eingriffen, denn alles „angeraten oder beabsichtigt“ ist anzeigepflichtig.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Der Klassiker: Fast jeder war einmal wegen Rückenschmerzen beim Arzt. Für die Bewertung zählt weniger die Diagnose als die Anzahl der Behandlungen, die Ausstrahlung in Arme oder Beine und ob es einen bildgebenden Befund gibt.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Ein ausgeheilter Kreuzbandriss wird anders bewertet als eine beginnende Arthrose. Die entscheidenden Fragen sind deshalb: abgeschlossene Behandlung, verbleibende Einschränkung, geplante Eingriffe.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Der sensibelste Bogen — und der, bei dem die Voten der Gesellschaften am weitesten auseinandergehen. Eine abgeschlossene Kurzzeittherapie nach einem Trauerfall wird völlig anders bewertet als eine wiederkehrende depressive Erkrankung mit Dauermedikation.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Bluthochdruck ist der häufigste Befund in dieser Gruppe. Entscheidend sind die tatsächlichen Werte, ob sie medikamentös stabil eingestellt sind und ob weitere Risikofaktoren wie Rauchen, Blutfette oder Diabetes dazukommen.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Bei Asthma zählt vor allem die Häufigkeit: Wer seit Jahren nur ein Bedarfsspray im Schrank hat, wird anders eingestuft als jemand mit regelmäßigen Kortisonstößen. Auch Rauchen wird in diesem Bogen konkret abgefragt.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Eine einmalige Magenschleimhautentzündung ist meist unproblematisch. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa führen dagegen fast immer zu einem eigenen Votum — hier zählt der Abstand zum letzten Schub.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Eine gut eingestellte Schilddrüsenunterfunktion ist meist unkritisch. Diabetes dagegen ist einer der wenigen Befunde, bei denen es auf die konkreten Laborwerte und auf mögliche Folgeerkrankungen ankommt.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Neurodermitis und Schuppenflechte verlaufen in Schüben — genau darauf zielen die Fragen. Wer seit Jahren schubfrei ist und nur bei Bedarf eine Creme nutzt, steht deutlich besser da als jemand mit systemischer Dauertherapie.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Migräne ist häufig und meist gut versicherbar, solange die Attacken selten sind. Krampfanfälle, Multiple Sklerose oder ein Schlaganfall führen dagegen regelmäßig zu einer Einzelfallprüfung mit Arztbericht.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Eine einzelne Blasenentzündung interessiert kaum jemanden — wiederkehrende Infekte, Nierensteine oder eine eingeschränkte Nierenfunktion dagegen sehr. Deshalb fragen die Bögen hier nach Häufigkeit und Laborwerten.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Der Zahnbereich ist der einzige, in dem fast jeder Antragsteller etwas anzugeben hat — und der teuerste Streitpunkt. Fehlende, nicht ersetzte Zähne führen häufig zu einem Leistungsausschluss oder zu einer gestaffelten Erstattung.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen und der Antragsfrage zum Zahnbereich. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Jeder stationäre Aufenthalt der letzten fünf Jahre ist anzugeben — auch der unkomplizierte. Für die Bewertung zählt vor allem, ob der Fall abgeschlossen ist oder ob Kontrollen und Folgeeingriffe anstehen.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Ein folgenlos ausgeheilter Bruch ist selten ein Problem. Wichtig sind verbliebenes Material im Körper, eine anerkannte Minderung der Erwerbsfähigkeit und geplante Folgeeingriffe wie eine Metallentfernung.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Hier lohnt sich die Voranfrage am meisten, weil die Voten der Gesellschaften extrem weit auseinanderliegen. Entscheidend sind Art und Stadium, der Abstand zum Abschluss der Behandlung und der letzte Nachsorgebefund.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Ein eigener Bogen, weil der Antrag ausdrücklich nach unerfülltem Kinderwunsch fragt. Wichtig zu wissen: Eine bestehende Schwangerschaft schließt den Wechsel nicht aus, wird aber gesondert bewertet.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen und der Antragsfrage zu Sterilität und Kinderwunsch. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Diese Fragen stehen bereits im Antrag selbst und werden bei auffälligen Angaben vertieft. Rauchen und Alkohol wirken direkt auf den Beitrag; eine überstandene Abhängigkeit wird über die Dauer der Abstinenz bewertet.
Aufbau nach dem Muster der Ergänzungsbögen und der Antragsfrage zu Arzneimitteln, Alkohol und Abhängigkeit. Der genaue Wortlaut unterscheidet sich je Gesellschaft und Antragsformular.
Schick uns keine Diagnosen per Formular — melde Dich einfach, dann klären wir Deinen Fall im Gespräch und stellen die anonyme Voranfrage bei mehreren Gesellschaften. Für Dich kostenlos, an keine Gesellschaft gebunden und ohne Verkaufsdruck.
Kostenlosen Beamten-Check starten →Die drei Wege in der richtigen Reihenfolge: anonyme Voranfrage, Antrag mit Zuschlag, Öffnungsaktion als Sicherheitsnetz.
Aufnahme ohne Ablehnung, höchstens 30 % Zuschlag, keine Leistungsausschlüsse — mit Fristen und teilnehmenden Versicherern.
26 Leistungskriterien gewichten und sehen, was Dein Tarif können muss — bevor es um Gesundheitsfragen geht.