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Bedarfsanalyse · Osnabrück

Bedarfsanalyse für Deine Versicherungen in Osnabrück — gemacht für Beamte

Bevor über Tarife gesprochen wird, klären wir, was Du überhaupt brauchst. Die Bedarfsanalyse sortiert Deine Absicherung nach Dringlichkeit: was existenziell ist, was sinnvoll ist und was Du Dir sparen kannst. Persönlich am Pottgraben, per Telefon oder per Video — kostenfrei und an keine Gesellschaft gebunden.

Analyse kostenfrei Ohne Abschlusspflicht Büro am Pottgraben

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Bedarfsanalyse beantwortet drei Fragen: Was ist existenziell, was ist sinnvoll, was ist überflüssig? Erst danach geht es um Tarife.
  • Bei Beamten bestimmen vier Punkte den Bedarf: Dienstherr (und damit die Beihilfe), Status (Widerruf, Probe, Lebenszeit), Familie und Gesundheit. Im Raum Osnabrück kommt die Grenze zu Nordrhein-Westfalen dazu — für die Beihilfe zählt der Dienstherr, nicht der Wohnort.
  • Ganz oben stehen fast immer Krankenversicherung, Dienstunfähigkeit und Diensthaftpflicht.
  • Als Versicherungsmakler müssen wir Deine Wünsche und Bedürfnisse erfragen und jede Empfehlung begründen und dokumentieren (§§ 60, 61 VVG). Am Ende hast Du eine Prioritätenliste in der Hand.
  • Kostenfrei und ohne Abschlusspflicht. Termin am Pottgraben 16–17, 49074 Osnabrück (Montag bis Donnerstag 9–20 Uhr, Freitag 8–20 Uhr, Samstag 12–16 Uhr), per Telefon unter 0178 2186896 oder per Video.

Stand: Oktober 2026

Erst der Bedarf, dann der Tarif

Was eine Bedarfsanalyse ist — und was nicht

Eine Produktberatung beginnt mit einem Tarif. Eine Bedarfsanalyse beginnt mit Dir: Was passiert finanziell, wenn Du krank wirst, dienstunfähig wirst, im Dienst einen Schaden verursachst oder stirbst? Erst wenn klar ist, wo eine echte Lücke entsteht, lohnt sich die Frage nach dem passenden Vertrag.

Für Beamte gilt das besonders. Ein Teil der Risiken ist über den Dienstherrn abgesichert — Beihilfe, Unfallfürsorge, später die Versorgung. Wer das nicht kennt, versichert doppelt oder lässt genau die Lücken offen, die der Dienstherr nicht schließt. Ein Beispiel: Als Beamter auf Widerruf oder auf Probe wirst Du bei Dienstunfähigkeit in der Regel entlassen — ohne Ruhegehalt, nur mit Nachversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Als Versicherungsmakler sind wir gesetzlich verpflichtet, Deine Wünsche und Bedürfnisse zu erfragen und die Gründe für jeden Rat anzugeben (§ 61 VVG). Die Bedarfsanalyse ist genau dieser Schritt — ausführlich und schriftlich nachvollziehbar.

Das hast Du am Ende in der Hand

  • Eine Rangfolge Deiner Absicherung: existenziell, wichtig, ergänzend
  • Die Lücken, die Dein Dienstherr nicht schließt — mit Zahlen für Deinen Fall
  • Was überflüssig ist und gekündigt werden kann, sobald der Ersatz steht
  • Fristen, die für Dich laufen — etwa die Öffnungsaktion nach der Verbeamtung
  • Die Begründung jeder Empfehlung, dokumentiert nach §§ 60, 61 VVG

Was Du davon umsetzt, entscheidest Du — in Ruhe und ohne befristete Angebote.

Worauf es ankommt

Die vier Fragen, die Deinen Bedarf bestimmen

Zwei Beamte mit gleichem Gehalt können einen völlig unterschiedlichen Bedarf haben. Diese vier Punkte machen den Unterschied.

1. Wer ist Dein Dienstherr?

Die Beihilfe richtet sich nach dem Dienstherrn, nicht nach dem Wohnort. Beim Land Niedersachsen ist das NLBV zuständig, und Du kannst die pauschale Beihilfe wählen (2026 bis zu 508,59 € im Monat). Beim Land Nordrhein-Westfalen gibt es sie nicht. Für Bundesbeamte gilt die Bundesbeihilfeverordnung.

Wer in Osnabrück wohnt und in Lotte, Ibbenbüren oder Münster Dienst tut, hat deshalb oft ein anderes Beihilferecht als die Nachbarn.

2. Welchen Status hast Du?

Als Beamter auf Widerruf oder auf Probe bist Du bei Dienstunfähigkeit in der Regel nicht versorgt — ein Ruhegehaltsanspruch entsteht erst nach fünf Dienstjahren. Danach greift zumindest die Mindestversorgung von rund 2.100 € brutto.

Deshalb sieht eine Bedarfsanalyse für Anwärter anders aus als für Beamte auf Lebenszeit — und muss bei jedem Statuswechsel neu gemacht werden.

3. Wer gehört zu Deiner Familie?

Ehe- und Lebenspartner sind beihilfeberechtigt mit 70 %, solange ihr Einkommen unter der Grenze des Dienstherrn bleibt (Bund 2026: 22.648 €). Kinder erhalten beim Bund und in den meisten Ländern 80 %, ab zwei Kindern steigt Dein eigener Satz meist auf 70 %.

Mit Familie wird außerdem die Hinterbliebenenversorgung wichtig: Das Witwengeld beträgt 55 % des Ruhegehalts — bei wenigen Dienstjahren ist das wenig.

4. Wie gesund bist Du — und was hast Du schon?

Vorerkrankungen entscheiden über Annahme, Zuschläge und Ausschlüsse. Wir klären das vorab über eine anonyme Risikovoranfrage — und behalten die Öffnungsaktion im Blick, die nur sechs Monate ab Beginn des Beamtenverhältnisses gilt.

Bestehende Verträge aus Studium oder Ausbildung gehören in die Analyse: Manches passt, manches ist doppelt, manches fehlt.

Das Ergebnis

So sieht die Rangfolge für die meisten Beamten aus

Ausgangspunkt jeder Analyse — angepasst wird sie an Deinen Dienstherrn, Deinen Status und Deine Familie.

Rangfolge der Absicherungsbausteine in der Bedarfsanalyse für Beamte
BausteinWarum er in die Analyse gehörtRang
Krankenversicherung
Beihilfe plus PKV oder GKV
Versicherungspflicht. Die Beihilfe trägt nur einen Teil der Kosten, den Rest sicherst Du selbst ab — samt Pflegepflichtversicherung.Pflicht, ab Tag 1
DienstunfähigkeitIn den ersten fünf Dienstjahren gibt es bei Dienstunfähigkeit in der Regel keine Versorgung. Danach bleibt eine Lücke zwischen Mindestversorgung und Deinem Netto.Existenziell
Diensthaftpflicht
mit Privathaftpflicht
Bei grober Fahrlässigkeit kann sich der Dienstherr den Schaden von Dir zurückholen. Als Baustein der Privathaftpflicht oft nur ein kleiner Aufpreis.Existenziell
HinterbliebeneSobald Partner oder Kinder von Deinem Einkommen abhängen. Witwen- und Waisengeld hängen am Ruhegehalt, nicht an Deinen heutigen Bezügen.Wichtig mit Familie
Rechtsschutz
Verwaltungs- und Disziplinarrecht
Streit mit dem eigenen Dienstherrn: abgelehnte Beihilfe, Beurteilung, Disziplinarverfahren. Standardverträge decken das oft nicht ab.Wichtig
UnfallversicherungDie Unfallfürsorge des Dienstherrn greift nur beim anerkannten Dienstunfall. Für die Freizeit prüfen wir, ob sich eine Ergänzung lohnt.Ergänzend
Pflege-ZusatzDie Pflegepflichtversicherung ist Pflicht, deckt aber nicht alles. Der Eigenanteil im Pflegeheim liegt 2026 im ersten Jahr bei über 3.200 € im Monat.Ergänzend
Was Du Dir meist sparen kannst: eine Krankenhaus-Zusatzversicherung neben einer guten Beihilfeergänzung, eine zweite Privathaftpflicht neben der Diensthaftpflicht-Kombination und Sterbegeldpolicen. Solche Verträge finden wir in Bedarfsanalysen regelmäßig — gekündigt wird aber erst, wenn klar ist, dass nichts fehlt.
So läuft es ab

Von der ersten Frage bis zur Prioritätenliste

Kontakt

Über den Beamten-Check mit fünf kurzen Fragen — wir melden uns innerhalb von 24 Stunden — oder direkt per Anruf unter 0178 2186896.

Unterlagen

Versicherungsscheine, letzte Beitragsmitteilungen, Bezüge- oder Besoldungsmitteilung und — falls vorhanden — den letzten Beihilfebescheid.

Analysegespräch

Am Pottgraben, per Telefon oder per Video, auch abends. Wir gehen die vier Fragen durch und sichten Deinen Bestand.

Prioritätenliste

Du bekommst die Rangfolge mit Begründung und entscheidest selbst, was Du umsetzt. Kein Verkaufsdruck.

Was es kostet — und wie wir bezahlt werden

Für Dich kostenfrei, ohne Honorar und ohne Abschlusspflicht. Nur wenn Du über uns einen Vertrag abschließt, zahlt uns der Versicherer eine Vergütung (Courtage). Sie ist im Beitrag bereits einkalkuliert: Denselben Tarif bekommst Du über uns zum selben Beitrag wie direkt beim Versicherer.

Für die private Krankenversicherung begrenzt das Gesetz diese Vergütung auf höchstens 3,3 % der auf 25 Jahre hochgerechneten Beiträge — knapp zehn Monatsbeiträge (§ 50 VAG). Die Obergrenze gilt für alle Versicherer gleich. Kündigst Du in den ersten fünf Jahren, müssen wir die Vergütung anteilig zurückzahlen (§ 49 VAG). Wir verdienen also nur an Verträgen, die zu Dir passen und bleiben.

Alle Pflichtangaben zu Status und Vergütung stehen in unserer Erstinformation. Stand: Oktober 2026

Direkt erreichbar

So erreichst Du uns in Osnabrück

Büro & Anschrift

Beamtenstarter
eine Marke der NWF Finanz Consulting GmbH & Co. KG
Pottgraben 16–17
49074 Osnabrück

Erreichbarkeit: Montag bis Donnerstag 9–20 Uhr, Freitag 8–20 Uhr, Samstag 12–16 Uhr. Abendtermine sind ausdrücklich möglich — die meisten Beamtinnen und Beamten haben tagsüber Dienst.

Anfahrt: Der Pottgraben liegt am Rand der Osnabrücker Innenstadt, wenige Gehminuten vom Neumarkt. Mit dem Auto über den Wallring, Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern der Innenstadt; vom Hauptbahnhof rund zehn Minuten mit dem Bus.

Telefon & Nachricht

Telefon: 0178 2186896

E-Mail: r.heinze@nwf-os.de

Am schnellsten geht es über den Beamten-Check: fünf kurze Fragen, danach melden wir uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung.

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Häufige Fragen

Kurz beantwortet

Was ist eine Bedarfsanalyse für Versicherungen?
Eine Bedarfsanalyse klärt, welche Risiken Dich finanziell wirklich gefährden würden — und welche Du selbst tragen kannst. Erst danach wird über Verträge gesprochen. Bei Beamten hängt das Ergebnis vor allem an vier Punkten: Dienstherr und Beihilfe, Status (Widerruf, Probe, Lebenszeit), Familie und Gesundheit. Am Ende steht eine Rangfolge: existenziell, wichtig, ergänzend — und was überflüssig ist.
Wo bekomme ich in Osnabrück eine Bedarfsanalyse als Beamter, Anwärter oder Referendar?
Bei Beamtenstarter am Pottgraben 16–17 in 49074 Osnabrück, einer Marke der NWF Finanz Consulting GmbH & Co. KG (Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO). Termine gibt es montags bis donnerstags von 9 bis 20 Uhr, freitags von 8 bis 20 Uhr und samstags von 12 bis 16 Uhr — vor Ort, per Telefon unter 0178 2186896 oder per Video. Die Analyse ist kostenfrei.
Was kostet die Bedarfsanalyse — und muss ich danach etwas abschließen?
Sie kostet Dich nichts, und Du musst danach nichts abschließen. Nur wenn Du über uns einen Vertrag abschließt, zahlt uns der Versicherer eine Vergütung, die im Beitrag bereits einkalkuliert ist. Denselben Tarif bekommst Du über uns zum selben Beitrag wie direkt beim Versicherer. In der privaten Krankenversicherung ist diese Vergütung gesetzlich begrenzt (§ 50 VAG).
Ich wohne in Osnabrück, mein Dienstherr ist aber das Land Nordrhein-Westfalen. Ändert das die Analyse?
Ja. Für die Beihilfe zählt Dein Dienstherr, nicht Dein Wohnort. Als Landesbeamter in Nordrhein-Westfalen gilt das dortige Beihilferecht, und die pauschale Beihilfe gibt es dort nicht. Beim Land Niedersachsen kannst Du sie dagegen wählen. Das verändert die Frage, welche Krankenversicherung zu Dir passt — deshalb steht der Dienstherr am Anfang jeder Analyse.
Analysiert Ihr auch Verträge, die ich nicht über Euch abgeschlossen habe?
Ja. Gerade dort finden sich oft die wichtigsten Punkte: doppelte Haftpflichtverträge, eine fehlende echte Dienstunfähigkeitsklausel oder ein Krankenversicherungstarif, der nicht mehr zu Deinem Beihilfesatz passt. Was gut ist, sagen wir Dir auch — dann raten wir nicht zum Wechsel. Für einzelne Anlässe wie Heirat, Kind oder Beitragserhöhung gibt es die Vertragsprüfung bei Lebensveränderungen.
Was ist der Unterschied zwischen Bedarfsanalyse und Beamten-Check?
Der Beamten-Check sind fünf kurze Fragen online; danach melden wir uns innerhalb von 24 Stunden mit einer ersten Einschätzung. Die Bedarfsanalyse ist das ausführliche Gespräch danach: mit Deinen Unterlagen, Deinen bestehenden Verträgen und einer Rangfolge für Deine gesamte Absicherung.
Ramon Heinze, Berater und Spezialist für Beamtenversicherungen
Über den Autor

Ramon Heinze

Berater der NWF Finanz Consulting · Spezialist für Beamtenversicherungen · Osnabrück

Seit 2016 in der Versicherungsbranche — ausgebildet bei der Debeka, einem der größten Versicherer im Beamtenbereich. Dort hat er das Beamtensegment von Grund auf gelernt und daraus seine Konsequenz gezogen: Wer an eine einzelne Gesellschaft gebunden ist, kann nicht für jeden Kunden die passende Lösung finden. Heute berät er als Versicherungsmakler ohne Anbieterbindung Beamte, Anwärter und Referendare — bundesweit.

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