PKV für Beamtinnen: Worauf Frauen bei Beihilfe und privater Krankenversicherung achten sollten
Mehr als die Hälfte aller Beamten in Deutschland sind Frauen. Trotzdem sparen die meisten PKV-Ratgeber genau die Themen aus, bei denen es für Dich als Beamtin anders läuft: Wartezeit für die Geburt, Vorsorge, die Deine Beitragsrückerstattung kosten kann, und die Frage, ob Dein Kind beim gesetzlich versicherten Vater mitversichert sein darf. Hier steht alles an einem Ort, jede Aussage mit Paragraf. Stand: 29. September 2026.
- Kein Frauenaufschlag: Seit dem 21.12.2012 gelten Unisex-Tarife. Schwangerschaft und Mutterschaft dürfen nie zu höheren Beiträgen oder geringeren Leistungen führen (§ 20 Abs. 2 Satz 1 AGG). Aus einem Unisex-Tarif führt kein Weg zurück in einen Bisex-Tarif (§ 204 VVG).
- Geburt: Die Beihilfe zahlt ihren Satz ohne Eigenbehalt (§ 42 und § 49 Abs. 4 BBhV). Die Klinikkosten für das gesunde Neugeborene laufen über Deinen Bemessungssatz, nicht über die 80 % des Kindes (§ 52 Nr. 4 BBhV). Dein eigener Tarif muss sie tragen.
- Wartezeit: Für die Entbindung darf die PKV höchstens acht Monate verlangen. Kommst Du nahtlos aus der gesetzlichen Kasse oder der Heilfürsorge, wird die Vorversicherung angerechnet (§ 197 VVG).
- Vorsorge und Rückerstattung: Kein Gesetz regelt das, nur Dein Tarif. Meist sind nur Untersuchungen aus den gesetzlichen Programmen unschädlich. Zusatz-Ultraschall und viele Schwangerschafts-Zusatztests zählen als Leistung. Die Beihilfe kannst Du immer einreichen, sie berührt die Rückerstattung nicht.
- Dein Kind: Zwei Monate für die Nachversicherung ohne Gesundheitsprüfung (§ 198 VVG), sechs Monate über die Öffnungsaktion. Danach geht es nur noch mit Gesundheitsprüfung in die PKV.
- Familienversicherung beim Vater: Möglich, wenn Ihr nicht verheiratet seid, Du nicht über 6.450 € im Monat liegst oder er mehr verdient als Du (§ 10 Abs. 3 SGB V).
- Zwei Beamte, zwei Kinder: Beim Bund bekommt nur der Elternteil 70 %, der den Familienzuschlag für die Kinder bezieht (§ 46 Abs. 3 BBhV).
- Satz ändert sich: Steigt oder fällt Dein Beihilfesatz, passt Du den Tarif binnen sechs Monaten ohne Gesundheitsprüfung an (§ 199 Abs. 2 VVG). Das passiert nicht automatisch.
Wie ändern sich Beihilfe und PKV im Leben einer Beamtin?
Zehn Stationen, an denen sich Deine Aufteilung zwischen Beihilfe und PKV ändert oder eine Frist läuft. Die Balken zeigen die Regeln des Bundes; orange Punkte markieren Fristen.
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Anwärterin, Referendarin
Einstieg: Öffnungsaktion und Anrechnung der Kassenzeit
Mit der ersten Verbeamtung hast Du sechs Monate für den Antrag über die Öffnungsaktion: keine Ablehnung, keine Leistungsausschlüsse, Zuschlag höchstens 30 %. Beantragst Du die PKV spätestens zwei Monate nach Ende der Kassenversicherung und nahtlos, zählt die Kassenzeit auf die Wartezeiten, auch auf die für die Entbindung (§ 197 Abs. 2 VVG).
Frist: 6 Monate ÖffnungsaktionHessen: Anwärterinnen 70 % -
Kinderwunsch
Vorher klären, nicht nachher
Künstliche Befruchtung ist beim Bund nur zu 50 % beihilfefähig, bei 50 % Beihilfesatz zahlt die Beihilfe also ein Viertel (§ 43 BBhV). Die PKV rechnet meist nach dem Verursacherprinzip ab, die Beihilfe nach der Person, bei der die Leistung erbracht wird. Röteln- und Windpockenschutz prüfen lassen, die Impfungen sind beihilfefähig.
Beihilfe: 50 % der Kosten beihilfefähigMehr zu Kinderwunsch -
Schwangerschaft
Vorsorge ohne Eigenbehalt, Beitrag unverändert
Die Vorsorge nach den Mutterschafts-Richtlinien ist beihilfefähig, beim Bund ohne Eigenbehalt (§ 42 und § 49 Abs. 4 Nr. 2 BBhV). Dein PKV-Beitrag bleibt, wie er ist. Jetzt Wahlleistungen und Einbettzimmer nicht mehr aufstocken: Für den neuen Teil kann die laufende Schwangerschaft als schon eingetretener Versicherungsfall gelten.
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Mutterschutz
Volle Bezüge statt Mutterschaftsgeld
Sechs Wochen vor und acht Wochen nach der Geburt (zwölf bei Früh- oder Mehrlingsgeburt) gelten Beschäftigungsverbote, Deine Bezüge laufen ungekürzt weiter (§ 3 MuSchEltZV). Seit 1. Juni 2025 gibt es für Bundesbeamtinnen auch Mutterschutz nach einer Fehlgeburt ab der 13. Woche. Beamtinnen auf Probe und auf Widerruf dürfen in der Schwangerschaft und bis mindestens vier Monate nach der Geburt nicht gegen ihren Willen entlassen werden (§ 4 MuSchEltZV).
Bezüge und Beihilfe laufen weiter -
Geburt + 2 Monate
Baby anmelden, Klinikkosten über Dich
Die Klinikkosten des gesunden Neugeborenen laufen über Deinen Bemessungssatz (§ 52 Nr. 4 BBhV). Meldest Du Dein Kind binnen zwei Monaten bei Deiner PKV an, versichert sie es rückwirkend ab Geburt ohne Zuschlag und Wartezeit, aber höchstens so umfassend wie Dich (§ 198 VVG). Ab dann: 80 % Beihilfe, 20-%-Kindertarif.
Frist: 2 Monate, Öffnungsaktion bis 6 Monate -
Elternzeit
Bund: 70 % Beihilfe, Tarif umstellen
Beim Bund steigt Dein Satz in der Elternzeit auf 70 % (§ 46 Abs. 3 Satz 5 BBhV). Innerhalb von sechs Monaten kannst Du den Tarif ohne Gesundheitsprüfung auf 30 % senken (§ 199 Abs. 2 VVG). Dazu kommt ein Zuschuss zum Beitrag, beim Bund 31 € im Monat, bis A 8 und für Anwärterinnen während des Elterngeldbezugs die volle Erstattung (§ 9 MuSchEltZV).
Frist: 6 MonateElternzeit im Detail -
Zweites Kind
70 % ab zwei Kindern, aber nur für einen Elternteil
Ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern bekommst Du beim Bund 70 % (§ 46 Abs. 3 Satz 1 BBhV). Sind beide Eltern beihilfeberechtigt, gilt das nur für den, der den Familienzuschlag für die Kinder bezieht.
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Teilzeit, Wiedereinstieg
Satz bleibt, Beitrag bleibt
Teilzeit ändert Deinen Beihilfesatz nicht (§ 46 BBhV knüpft nur an den Status an). Der PKV-Beitrag hängt nicht vom Einkommen ab, er wird also ein größerer Teil Deines Nettos. Bei Beurlaubung ohne Bezüge über einen Monat kann die Beihilfe entfallen, die familienbedingte Beurlaubung ist mit Einschränkungen ausgenommen.
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Kinder werden groß
Zurück auf 50 %: aufstocken, sonst Lücke
Endet der Familienzuschlag für ein Kind, meist mit dem Kindergeld, und sind weniger als zwei Kinder berücksichtigungsfähig, fällst Du beim Bund auf 50 % zurück, sofern nicht aus anderem Grund 70 % gelten. Dann den Tarif binnen sechs Monaten ohne Gesundheitsprüfung aufstocken. Das Kind braucht ohne Beihilfe vollen Schutz; auch dafür die sechs Monate nutzen. Baden-Württemberg: nach drei oder mehr Kindern bleibt es dauerhaft bei 70 %.
Frist: 6 Monate -
Ruhestand
70 % als Versorgungsempfängerin
Mit dem Ruhestand steigt der Satz beim Bund auf 70 %, der PKV-Anteil sinkt auf 30 %. Wie sich das auf den Beitrag auswirkt, zeigt der Ratgeber PKV im Ruhestand.
Balken: Anteil Beihilfe (dunkelblau) und PKV (hellblau) nach der Bundesbeihilfeverordnung. Sachsen und Hessen haben eigene Sätze, siehe Bundesland-Übersicht.
Zahlen Beamtinnen in der PKV mehr als Beamte?
Alter Vertrag von vor 2013? Wechsel nur in eine Richtung
Hast Du Deine PKV vor dem 21.12.2012 abgeschlossen, bist Du vermutlich in einem Bisex-Tarif. Dort durfte das Geschlecht in den Beitrag einfließen. Ein Wechsel in einen Unisex-Tarif Deines Versicherers ist über das Tarifwechselrecht möglich, die Alterungsrückstellung nimmst Du mit. Zurück geht es nie: Der Wechsel aus einem geschlechtsunabhängig kalkulierten in einen geschlechtsabhängigen Tarif ist ausgeschlossen (§ 204 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 VVG).
Darum: nicht blind wechseln, sondern vorher eine Vergleichsrechnung Deines Versicherers anfordern. Bietet der Zieltarif Mehrleistungen, kann der Versicherer dafür einen Zuschlag, eine Wartezeit oder einen Leistungsausschluss verlangen; Zuschlag und Wartezeit kannst Du abwenden, indem Du für die Mehrleistung einen Ausschluss vereinbarst. Die Mechanik erklärt der Ratgeber Tarifwechsel nach § 204 VVG.
Was musst Du im Antrag angeben und was darf die PKV wegen einer Schwangerschaft verlangen?
Komplikationen in der Schwangerschaft
Das Oberlandesgericht Hamm hat entschieden: Hat eine Frau Schwangerschaftsdiabetes, Präeklampsie oder Schwangerschaftsbluthochdruck im Antrag nicht angegeben, darf der Versicherer deshalb weder zurücktreten noch kündigen, weil diese Kosten nach dem AGG keine Rolle spielen dürfen (Urteil vom 12.01.2011, I-20 U 102/10). Höchstrichterlich ist das nicht geklärt. Beantworte die Fragen deshalb vollständig, das Urteil ist kein Freibrief.
Frauenleiden im Antrag
Einen Zuschlag wegen einer Eierstockzyste und eines gutartigen Brustknotens sah dasselbe Gericht nicht als Benachteiligung wegen des Geschlechts. Solche Befunde sind anzugeben, wenn der Antrag danach fragt: Myome, PCOS, Endometriose, auffällige Abstriche, eine Konisation, Schilddrüse, Migräne oder eine Psychotherapie. Je nach Frage reicht der Zeitraum von drei bis zehn Jahren.
Schwanger in die PKV
Bei normaler Risikoprüfung stellen manche Versicherer Anträge Schwangerer bis nach der Geburt zurück oder lehnen ab. Über die Öffnungsaktion geht das nicht: keine Ablehnung, keine Ausschlüsse, und die Klausel „kein Schutz für Versicherungsfälle vor Vertragsbeginn“ wird nicht angewendet. Den Antrag ausdrücklich „im Rahmen der Öffnungsaktion“ stellen. Beihilfeergänzungstarife, etwa für das Einbettzimmer, gehören nicht dazu.
Gibt es in der PKV eine Wartezeit für die Geburt?
- Anwärterin aus der gesetzlichen Kasse: Mindestens acht Monate lückenlose Kassenzeit, rechtzeitig beantragt, nahtloser Beginn: Die Entbindungs-Wartezeit ist damit erfüllt. Die Bescheinigung der Kasse gehört zum Antrag.
- Polizistin aus der Heilfürsorge: Die Anrechnung gilt ausdrücklich auch beim Ausscheiden aus der Heilfürsorge (§ 197 Abs. 2 Satz 2 VVG).
- Schwanger bei der Verbeamtung: Das ist der heikelste Fall. Nach den Musterbedingungen leistet die PKV nicht für Versicherungsfälle, die vor Beginn des Versicherungsschutzes eingetreten sind (§ 2 Abs. 1 Satz 2 MB/KK), und Untersuchungen wegen Schwangerschaft sind ein Versicherungsfall. Wurde die Schwangerschaft schon vor Vertragsschluss ärztlich festgestellt, kann der Versicherer die Leistung für Schwangerschaft und Geburt deshalb verweigern, wenn sein Tarif nichts anderes regelt. Weder ein Wartezeiterlass noch die Anrechnung der Kassenzeit ändert daran etwas. Die Öffnungsaktion wendet diese Klausel ausdrücklich nicht an, einzelne Tarife ebenfalls nicht. Die Beihilfe zahlt ihren Anteil in jedem Fall.
- Tarif mit Wartezeiterlass: Viele Beihilfetarife verzichten ganz auf Wartezeiten. Für eine Schwangerschaft, die erst nach Vertragsschluss beginnt, bist Du dann ab dem ersten Tag geschützt.
- Nicht verbeamtet, aber mit einem Beamten verheiratet: Beantragst Du die PKV binnen zwei Monaten nach der Heirat, entfällt nach den Musterbedingungen nur die allgemeine Wartezeit, die für die Entbindung nicht (§ 3 Abs. 2 MB/KK). Die Öffnungsaktion für Ehepartner ist davon getrennt.
- Aufstocken in der Schwangerschaft: Wer Chefarzt oder Einbettzimmer erst jetzt dazu versichert, muss damit rechnen, dass der neue Teil für diese Schwangerschaft und Geburt nicht leistet oder eine Wartezeit gilt. Ein zusätzlicher Ergänzungstarif ist ein Neuabschluss mit Gesundheitsprüfung. Und Dein Baby wird über die Nachversicherung nie umfassender versichert als Du (§ 198 Abs. 1 Satz 2 VVG). Wahlleistungen also vor der Familienplanung festlegen.
Mehr zur Systematik im Lexikon unter Wartezeit.
Kostet die Vorsorge beim Frauenarzt Deine Beitragsrückerstattung?
Warum gerade Frauen das trifft: Beim Frauenarzt stehen Vorsorge, Zusatzleistung und Behandlung oft auf einer Rechnung. Die Musterbedingungen führen Schwangerschaft und Entbindung (§ 1 Abs. 2 Buchst. a MB/KK) und die „Früherkennung nach gesetzlich eingeführten Programmen“ (Buchst. b) als getrennte Versicherungsfälle. Nimmt Dein Tarif nur die Vorsorge aus, ist die Schwangerschaftsvorsorge nach dem Wortlaut nicht automatisch erfasst. Und gibt es Beschwerden oder einen Verdacht, ist die Untersuchung keine Vorsorge mehr, sondern Behandlung.
Gar keine Ausnahme
Mindestens ein großer Beihilfetarif am Markt: Jede Leistung im Kalenderjahr kostet die Rückerstattung, auch Vorsorge und Impfung.
Vorsorge und Impfung frei
Vorsorge, Schutzimpfungen und oft die Zahnreinigung sind unschädlich, wenn sie als eigene Leistung auf der Rechnung stehen und nicht zu einer Behandlung gehören.
Ziffernliste mit Schwangerschaft
Einzelne Tarife listen die unschädlichen Gebührenziffern auf, darunter die Schwangerschaftsvorsorge. Teils mit Vorblatt und Obergrenze für den Steigerungsfaktor.
Plus Geburtspauschale
Selten: Auch eine Pauschale für die Geburt zu Hause oder im Geburtshaus lässt die Rückerstattung unberührt. Meist zählt sie als Leistung.
| Leistung | Gesetzliches Programm? | Beihilfe (Bund) | Beitragsrückerstattung |
|---|---|---|---|
| Krebsfrüherkennung Gebärmutterhals ab 20 jährlich klinisch, Pap 20 bis 34 jährlich, ab 35 Ko-Test alle 3 Jahre | ja KFE-RL, oKFE-RL | ja ohne Eigenbehalt | oft unschädlich Muster B und C |
| Tastuntersuchung der Brust ab 30, Mammographie-Screening 50 bis 75 | ja | ja | oft unschädlich |
| Schwangerschaftsvorsorge nach Mutterschafts-Richtlinien, 3 Basis-Ultraschalls | ja Mu-RL | ja § 42 BBhV | nur Muster C sonst meist schädlich |
| Schutzimpfungen nach STIKO, zum Beispiel Keuchhusten in der Schwangerschaft | ja SI-RL | ja | oft unschädlich |
| Ultraschall der Eierstöcke oder Gebärmutter ohne Beschwerden | nein IGeL | nein nicht als Vorsorge | meist schädlich |
| Ultraschall der Brust ohne Befund | nein IGeL | nein | meist schädlich |
| Toxoplasmose-Test, Ersttrimesterscreening ohne Anlass | nein | vorher fragen | meist schädlich |
| Untersuchung wegen Beschwerden oder Verdacht | keine Vorsorge sondern Behandlung | ja als Krankheitsfall | schädlich wie jede Behandlung |
Getrennte Rechnung erbitten
Bitte die Praxis, Vorsorge und Zusatzleistung oder Behandlung getrennt abzurechnen. Viele Tarife verlangen, dass die Vorsorge als eigenständige Leistung erkennbar ist. Nichts umetikettieren lassen: Was wegen Beschwerden gemacht wurde, ist Behandlung.
Das Behandlungsdatum zählt
In der Regel zählt das Jahr der Behandlung, nicht das der Rechnung oder Einreichung. Die Ansprüche gegen die PKV verjähren erst drei Jahre nach Ende des Entstehungsjahres, die Beihilfe beim Bund drei Jahre nach Rechnungsdatum (§ 54 BBhV).
Keine Einladung von der Kasse
Zum Gebärmutterhals- und zum Darmkrebs-Programm laden die Krankenkassen ein. Als Privatversicherte bekommst Du diese Briefe nicht und musst die Termine selbst im Blick behalten. Nur zum Mammographie-Screening kommt die Einladung über das Melderegister.
Nicht an der Vorsorge sparen
Die Vorsorge aus den Programmen kostet Dich bei der Beihilfe keinen Eigenbehalt (§ 49 Abs. 4 Nr. 3 BBhV). Eine ausgelassene Früherkennung ist die teuerste Sparmaßnahme überhaupt.
Vorsorge-Kompass: Was steht Dir in Deinem Alter zu?
Stell Dein Alter ein und ob Du schwanger bist. Der Kompass zeigt die Untersuchungen der gesetzlichen Programme, die beim Bund beihilfefähig sind, und die Zusatzleistungen, bei denen Du auf die Rückerstattung achten solltest.
Deine Angaben
Was zahlen Beihilfe und PKV rund um die Geburt, und was nicht?
| Leistung | Beihilfe (Bund) | Worauf Du im PKV-Tarif achtest |
|---|---|---|
| Ärztliche Schwangerschaftsvorsorge | ja nach den Mutterschafts-Richtlinien, ohne Eigenbehalt | Zählt sie für Deine Rückerstattung? (siehe oben) |
| Hebamme: Vorsorge, Geburt, Wochenbett, Geburtsvorbereitung, Rückbildung | ja nach Landes-Gebührenordnung, ohne ärztliche Verordnung | Leistung über die Gebührenordnung hinaus? |
| Rufbereitschaft der Hebamme | unklar beim Bund nicht ausdrücklich geregelt; Baden-Württemberg: ausdrücklich nicht | Übernimmt der Tarif sie? Vorher schriftlich klären |
| Geburtshaus, Hausgeburt | ja § 42 Abs. 1 Nr. 3 BBhV | Pauschale für ambulante Geburt? Wirkt sie auf die Rückerstattung? |
| Klinik mit Chefarzt, Ein- oder Zweibettzimmer | ja ohne 10-€-Eigenbehalt; Unterkunft bis 60,90 €/Tag (ab 01.04.2026); Wahlleistung vorher schriftlich vereinbaren | Wahlleistungen versichert? Vor der Schwangerschaft festlegen |
| Gesundes Neugeborenes in der Klinik | über Deinen Satz § 52 Nr. 4 BBhV, nicht 80 % | Trägt Dein Tarif die Kosten des Neugeborenen? |
| Haus- und Wochenpflegekraft | nur nach Haus- oder ambulanter Entbindung, bis 2 Wochen | Leistung auch nach Klinikgeburt? |
| Familien- und Haushaltshilfe während des Klinikaufenthalts | nur wenn ein Kind unter 12 im Haushalt bleibt und niemand übernehmen kann; bis 17 €/Stunde | Eigene Haushaltshilfe-Leistung im Tarif? |
| Milchpumpe, Kompressionsstrümpfe, Symphysengürtel | ja ärztlich verordnet (Anlage 11 BBhV) | Hilfsmittelkatalog offen oder geschlossen? |
| Still- und Wickelkurs, PEKiP, Babyschwimmen | nein keine medizinische Indikation | selten versichert |
| Folsäure, Vitamine, Eisen | nur bei nachgewiesenem Mangel | Nicht verschreibungspflichtige Mittel versichert? |
| Geburtspauschale | Bund: nein Baden-Württemberg 250 € je Kind, NRW 170 € Zuschuss | Manche Tarife zahlen bei ambulanter Geburt eine Pauschale |
Kann Dein Kind beim gesetzlich versicherten Vater familienversichert werden?
- Was als Einkommen zählt: das Gesamteinkommen im Sinne des Steuerrechts (§ 16 SGB IV), bei Dir also die Besoldung abzüglich Werbungskosten, mindestens des Pauschbetrags von 1.230 € im Jahr. Die Sonderzahlung wird auf die Monate verteilt. Der Familienzuschlag zählt nicht, Elterngeld und Kindergeld ebenfalls nicht.
- Die Grenze 2026: ein Zwölftel der Jahresarbeitsentgeltgrenze von 77.400 €, also 6.450 € im Monat. Viele Beamtinnen liegen, vor allem in den ersten Dienstjahren, darunter. Dann darf das Kind auch familienversichert sein, wenn Du mehr verdienst als Dein Mann.
- Es wird laufend geprüft: Die Kasse schickt regelmäßig einen Fragebogen, Dein Mann muss Änderungen melden (§ 10 Abs. 6 SGB V). Eine Beförderung oder die Hochzeit kann das Kind aus der Familienversicherung werfen. Dann läuft es als freiwilliges Mitglied mit eigenem Beitrag weiter, bis es mit Nachweis einer anderen Versicherung binnen zwei Wochen austritt (§ 188 Abs. 4 SGB V).
- Deine Elternzeit: Ob das Kind während Deiner Elternzeit ohne Bezüge über den Vater familienversichert werden kann, entscheidet die Kasse per Prognose im Einzelfall. Vorher schriftlich anfragen. Du selbst kannst Dich auch in Mutterschutz und Elternzeit nicht über Deinen Mann familienversichern (§ 10 Abs. 1 Satz 7 SGB V).
- Beihilfe für ein familienversichertes Kind: Nimmt es Kassenleistungen in Anspruch, gibt es dafür keine Beihilfe. Für Privatrechnungen, die die Kasse nicht übernimmt, zahlt die Beihilfe des Bundes ihren Satz von 80 %, ein Rest bleibt. Pflegeversichert ist das Kind dann ebenfalls über den Vater (§ 25 SGB XI).
Familienversicherungs-Check
Möglich heißt nicht automatisch besser: Der PKV-Kindertarif mit 80 % Beihilfe kostet meist wenig und leistet oft mehr. Wichtig ist, dass Du Dich in den ersten Lebensmonaten entscheidest.
Beide Wege durchrechnen lassen →Familienversicherung heute, PKV später: Wo liegt die Falle?
Die ersten sechs Monate entscheiden
Über die Nachversicherung ohne Zuschlag und Wartezeit, über die Öffnungsaktion ohne Ausschlüsse und mit höchstens 30 % Zuschlag. Voraussetzung: Ein Elternteil ist privat versichert. Beim Versicherer kann eine Mindestversicherungsdauer des Elternteils von bis zu drei Monaten vereinbart sein, deshalb kurz vor der Geburt nicht den Versicherer wechseln.
Heiraten mit Kind
Mit der Hochzeit greift § 10 Abs. 3 SGB V. Liegst Du über 6.450 € und über dem Einkommen Deines Mannes, endet die Familienversicherung des Kindes. Die Öffnungsaktion ist dann oft schon vorbei. Vorher prüfen, ob das Kind rechtzeitig in die PKV gehört.
Trennung und Scheidung
Mit der Scheidung ist Dein Ex-Partner nicht mehr berücksichtigungsfähig; ein Beihilfetarif wird in der Praxis binnen sechs Monaten ohne Prüfung auf 100 % aufgestockt (§ 199 Abs. 2 VVG). Bist Du im Vertrag Deines Mannes mitversichert und kündigt er, kannst Du den Vertrag binnen zwei Monaten selbst fortführen (§ 207 Abs. 2 VVG). Die Kinder zählen bei dem Elternteil, der den Familienzuschlag erhält (§ 5 Abs. 6 BBhV). Die Einkommenssperre des § 10 Abs. 3 SGB V gilt nach der Scheidung nicht mehr.
Pflegeversicherung: Kinder beitragsfrei
In der privaten Pflegepflichtversicherung sind Kinder beitragsfrei mitversichert, auch wenn Eltern und Kind bei verschiedenen Versicherern sind (§ 110 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. f SGB XI). Einen Kinderlosenzuschlag gibt es dort nicht, der gilt nur in der sozialen Pflegeversicherung.
Kind freiwillig gesetzlich
Ist die Familienversicherung ausgeschlossen, kann das Kind freiwillig in die Kasse, mit eigenem Beitrag. Der Beitritt muss binnen drei Monaten nach der Geburt angezeigt werden, und das Kind oder der Elternteil, über den es versichert war, braucht die Vorversicherungszeit (§ 9 SGB V).
Details zum Kindertarif
Was ein beihilfekonformer Kindertarif leistet und kostet, steht im Ratgeber Kinder richtig versichern. Für Soldatinnen gibt es einen eigenen Ratgeber: Kind versichern als Soldatin.
Beide verbeamtet: Wer bekommt ab dem zweiten Kind 70 %?
- Folge für die PKV: Nur der Tarif des Elternteils mit 70 % kann auf 30 % sinken. Der andere bleibt bei 50 %. Wer das Kindergeld bezieht, entscheidet also mit darüber, welcher Beitrag sinkt.
- Elternzeit gleichzeitig: Den Zuschuss von 31 € nach § 9 MuSchEltZV bekommt bei gemeinsamer Elternzeit nur der Elternteil, bei dem das Kind im Familienzuschlag berücksichtigt ist.
- Baden-Württemberg: Dort bekommen bei zwei Kindern beide Eltern 70 %, nach drei oder mehr Kindern dauerhaft (§ 14 BVO BW).
- Ehepartner ohne eigene Beamtung: Lagen seine Einkünfte im vorletzten Kalenderjahr nicht über der Grenze des Bundes (2026: 22.648 €), sind seine Aufwendungen mit 70 % beihilfefähig (§ 6 Abs. 2, § 46 Abs. 2 BBhV). Details im Ratgeber Ehepartner in der Beihilfe.
Kinderwunsch, Verhütung, Brustkrebs, Wechseljahre: Wer zahlt was?
Die Regeln des Bundes; die Länder weichen teils ab. Wo die PKV ins Spiel kommt, entscheidet Dein Tarif.
Künstliche Befruchtung
Nur 50 % der Kosten sind beihilfefähig, darauf kommt Dein Satz: bei 1.000 € Kosten und 50 % Beihilfe also 250 € (§ 43 BBhV). Voraussetzungen: Ehe, beide mindestens 25, die Frau unter 40, der Mann unter 50, nur eigene Ei- und Samenzellen. Die Diagnostik vorher wird nicht halbiert. Die Beihilfestelle des Bundes empfiehlt, vorab einen Behandlungsplan einzureichen.
Eizellen einfrieren
Die Kryokonservierung ist beim Bund nur beihilfefähig, wenn eine Erkrankung eine keimzellschädigende Behandlung erfordert, etwa eine Chemotherapie, und nur bis zur Altersgrenze der künstlichen Befruchtung (§ 43 Abs. 7 BBhV). Social Freezing ohne medizinischen Grund zahlt die Beihilfe nicht.
Pille und Spirale
Beim Bund nur bis zum vollendeten 22. Lebensjahr beihilfefähig (§ 43a Abs. 2 BBhV), danach nur zur Behandlung einer Krankheit, etwa bei Endometriose. Dann ist es eine Medikamenteneinnahme, nach der PKV-Anträge fragen. Sterilisation nur, wenn sie wegen einer Krankheit notwendig ist.
Familiäres Brust- und Eierstockkrebsrisiko
Risikofeststellung, Gentest und intensivierte Früherkennung sind beihilfefähig, wenn die Belastung auf Verwandtschaft ersten bis dritten Grades beruht und alles in einem Zentrum des Deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs stattfindet (§ 41 Abs. 3 BBhV). Das Ergebnis eines Gentests darf die PKV weder verlangen noch verwerten (§ 18 GenDG); Erkrankungen und Behandlungen, nach denen gefragt wird, sind aber anzugeben.
Nach Brustkrebs
Ärztlich verordnete Perücken sind bis 512 € beihilfefähig. Brustprothesen gehören zu den Körperersatzstücken, mit Eigenanteil von 15 € für den Prothesen-BH und 40 € für Badeanzug oder Body (Anlage 11 BBhV). Psychotherapie: bis 24 Sitzungen Kurzzeittherapie ohne Genehmigung.
Nach der Geburt: Depression
Für eine postpartale Depression gibt es keine Sonderregel, sie fällt unter die depressiven Episoden: psychotherapeutische Sprechstunde, Akutbehandlung und bis 24 Sitzungen Kurzzeittherapie ohne Genehmigung, auf die die Akutbehandlung angerechnet wird (§§ 18, 18a BBhV). Mehr im Ratgeber Psychotherapie und PKV.
Wechseljahre
Verschreibungspflichtige Hormonpräparate sind als Arzneimittel grundsätzlich beihilfefähig, nicht verschreibungspflichtige Mittel, etwa viele pflanzliche, für Erwachsene grundsätzlich nicht (§ 22 BBhV). Die Hormontherapie nach Rimkus ist seit 1. Januar 2026 ausdrücklich ausgeschlossen (Anlage 1 BBhV). Eine Knochendichtemessung ohne Befund ist keine Kassenleistung und gehört zu keinem Früherkennungsprogramm.
Fehlgeburt
Seit 1. Juni 2025 haben Bundesbeamtinnen nach einer Fehlgeburt ab der 13. Woche Mutterschutz: zwei Wochen, ab der 17. Woche sechs, ab der 20. acht, bei vollen Bezügen. Bundesbeamtinnen auf Probe und auf Widerruf sind danach bis zu vier Monate vor Entlassung geschützt (§ 4 MuSchEltZV). Für Landesbeamtinnen gilt Landesrecht.
Krankentagegeld
Brauchst Du in der Regel nicht: Deine Bezüge laufen bei Krankheit und im Mutterschutz weiter. Sinnvoller ist eine Dienstunfähigkeitsversicherung, am besten abgeschlossen, bevor die Familienplanung konkret wird.
Zwölf Fragen an Deinen Tarif, bevor Du unterschreibst
- Öffnungsaktion: Stellst Du den Antrag ausdrücklich in ihrem Rahmen, wenn es Vorerkrankungen oder eine Schwangerschaft gibt?
- Kassenzeit angerechnet: Antrag spätestens zwei Monate nach Ende der Vorversicherung, nahtloser Beginn, Bescheinigung beigelegt?
- Wartezeit Entbindung: Erlassen, angerechnet oder noch offen?
- Laufende Schwangerschaft: Leistet der Tarif auch, wenn sie vor Vertragsbeginn schon ärztlich betreut wurde?
- Wahlleistungen: Chefarzt und Einbettzimmer jetzt festlegen, nicht erst in der Schwangerschaft. Dein Kind bekommt höchstens Deinen Umfang.
- Neugeborenes: Trägt Dein Tarif die Klinikkosten des gesunden Babys, die die Beihilfe über Deinen Satz abrechnet?
- Hebamme: Geburtshaus, Hausgeburt, Rufbereitschaft, Leistungen über die Gebührenordnung hinaus?
- Kinderwunsch: Leistet der Tarif für künstliche Befruchtung? Kein Ausschluss für Sterilitätsbehandlung im Annahmeschreiben?
- Rückerstattung: Welche Vorsorge ist unschädlich, auch die Schwangerschaftsvorsorge? Welche Formvorgaben gelten?
- Psychotherapie: Wie viele Sitzungen im Jahr, welche Therapeutinnen?
- Kindernachversicherung: Ist eine Mindestversicherungsdauer vereinbart? Dann kurz vor der Geburt nicht den Versicherer wechseln.
- Altvertrag: Bisex-Tarif von vor 2013? Wechsel in Unisex nur nach Vergleichsrechnung, zurück geht es nicht.
Die Fristen, die Beamtinnen kennen sollten
| Frist | Wofür | Rechtsgrundlage |
|---|---|---|
| 2 Monate nach der Geburt | Kind rückwirkend ohne Zuschlag und Wartezeit in der PKV anmelden | § 198 Abs. 1 VVG |
| 6 Monate nach der Geburt | Kind über die Öffnungsaktion, wenn die Nachversicherung nicht greift | Öffnungsaktion der PKV |
| 3 Monate nach der Geburt | Freiwilliger Beitritt des Kindes zur gesetzlichen Kasse, wenn die Familienversicherung ausgeschlossen ist | § 9 Abs. 2 Nr. 2 SGB V |
| 6 Monate nach Änderung des Beihilfesatzes | Tarif ohne Gesundheitsprüfung anpassen, zum Beispiel Elternzeit, zweites Kind, Kinder aus dem Familienzuschlag | § 199 Abs. 2 VVG |
| 2 Monate nach Ende der Vorversicherung | PKV beantragen, damit die Kassenzeit auf die Wartezeiten zählt | § 197 Abs. 2 VVG |
| 6 Monate ab erstmaliger Berücksichtigung | Ehepartner nach der Heirat über die Öffnungsaktion | Öffnungsaktion der PKV |
| 7 Wochen vor Beginn | Elternzeit in den ersten drei Lebensjahren anmelden | § 16 BEEG |
| 3 Jahre nach Rechnungsdatum | Beihilfe beantragen (Bund, Länder teils anders) | § 54 Abs. 1 BBhV |
PKV für Beamtinnen kurz beantwortet
Zahlen Frauen in der privaten Krankenversicherung mehr als Männer?
Darf die PKV wegen einer Schwangerschaft einen Zuschlag verlangen oder mich ablehnen?
Gibt es in der PKV eine Wartezeit für die Geburt?
Kostet die Vorsorge beim Frauenarzt meine Beitragsrückerstattung?
Darf ich eine Rechnung nur bei der Beihilfe einreichen und die PKV-Rechnung behalten?
Wer zahlt die Klinikkosten für mein gesundes Baby nach der Geburt?
Kann mein Kind beim gesetzlich versicherten Vater familienversichert werden?
Kann ich mein Kind später aus der Familienversicherung in die PKV holen?
Wir sind beide verbeamtet. Wer bekommt ab dem zweiten Kind 70 % Beihilfe?
Bekomme ich als Beamtin Mutterschaftsgeld?
Zahlt die Beihilfe die Pille oder die Spirale?
Brauche ich als Beamtin ein Krankentagegeld?
Rechtsgrundlagen: §§ 19, 21, 192, 194, 197, 198, 199, 204 VVG; § 20 Abs. 2, § 33 Abs. 5 AGG; § 6, § 9, § 10 Abs. 3 und 6, § 188 Abs. 4 SGB V; § 16 SGB IV; § 110 SGB XI; §§ 5, 18, 18a, 22, 41, 42, 43, 43a, 46, 47, 48, 49, 52, 54 und Anlagen 1, 11, 13 BBhV; §§ 2, 3, 4, 5, 9 MuSchEltZV; § 3 MuSchG; § 16 BEEG; § 64 EStG; Musterbedingungen MB/KK 2009 (Stand Juni 2024). Regeln des Bundes als Beispiel; Landesbeihilfen weichen ab. Stand: 29. September 2026.
Quellen (Auswahl):
- § 10 SGB V, Familienversicherung
- § 197 VVG, Wartezeiten
- § 198 VVG, Kindernachversicherung
- § 204 VVG, Tarifwechsel
- § 20 AGG, Schwangerschaftskosten
- § 42 BBhV, Schwangerschaft und Geburt
- § 46 BBhV, Bemessungssätze
- § 52 BBhV, Zuordnung der Aufwendungen
- BVA: Schwangerschaft und Geburt
- G-BA: Früherkennung Gebärmutterhalskrebs
- IGeL-Monitor: Ultraschall der Eierstöcke
- BVerfG, 1 BvR 624/01
- PKV-Verband: Öffnungsaktion für Beamte
- Destatis: Beschäftigte nach Geschlecht
Schwangerschaft, Kind, Tarif: Wir rechnen es für Dich durch.
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